Fachfragen bei Absperrung.de

 
Sackgassenbewohner (Gast) fragt am 01.07.2011:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
durch Google auf Ihre Webseite aufmerksam geworden möchte ich gern die Gelegenheit nutzen um eine Rechtslage abzugrenzen deren Gesetzeslage für mich nicht mehr auffindbar ist.

Situation:
- 3 Parteien Haus am Ende einer Sackgasse, Stadtrand.
- Mietswohnung
- Doppelgarage mit Parkplätzen davor für die zwei benutzenden Partein
- Abgrenzung zu den Parkplätzen durch eine verostete Eisenkette die zwischen der Feuerschutzmauer und einen ca. 1,2m hohen Pfeiler.
- Die Einfahrt steht auserhalb des Lichtkegels der Straßenlaterne und wird auch Nachts nicht ausreichend Privat oder indirekt beleuchtet.

Der Hacken, an dem der Karabiner der Kette bis vor einigen Jahren angehängt wurde, ist inzwischen unbrauchbar verbogen. Dies ist dem dem Eigentümer bekannt. Nun besteht nur noch die Möglichkeit den Karabiner in einen festgeschweisten Ring einzuhacken.
Eine ungebremste Kollision damit würde unweigerlich zu Sachschäden am Fahrzeug und evtl. an Pfeiler und Kette führen.

Fragen. Ist diese Form der Absperrung zulässig? Insbesondere im Bezug auf die fehlende nächtliche Sichtbarkeit.

 
 
  
 
1 Antwort(en), letzte am 03.07.2011:
 
   Päffgen GmbH (Fachfirma) schreibt am 03.07.2011:
 
Dieses Portal dient der Diskussion bautechnischer und nicht bau-, miet- oder sonstiger rechtlicher Fragen. Im konkreten Fall kann eventuell der örtliche Mieterverein, auf jeden Fall aber ein in diesen Fragen versierter Anwalt weiterhelfen, der die Rechtssprechung dazu kennt. Hinweise bezüglich der Beschaffenheit von Fahrzeugstell- und Garagenplätzen lassen sich eventuell zur Vorabinformation in der Landesbauordnung oder in der Baunutzungsverordnung finden.